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202008-Polizei-Hannover-PR-Kampagne-Wir-sind-fuer-dich-da


1.  28.9.2020 - Presseanfrage an die Polizeidirektion Hannover


Sehr geehrte Damen und Herren,

in den vergangenen Wochen hat die Polizeidirektion Hannover im öffentlichen Raum umfangreiche Werbemaßnahmen in Form von Plakatierungen u.ä. durchgeführt.

Wir möchten dazu berichten und haben die folgenden Fragen:

1.) In welchem Zeitraum hat die PD Hannover die Werbekampagne gefahren bzw. bis wann läuft diese noch fort?

2.) Mittels welcher verschiedenen Medien (Plakate, Banner etc.) wurde die PR-Kampagne durchgeführt?

3.) Wo lassen sich die Motive der Kampagne nachlesen/anschauen?

4.) In welchem Umfang (bspw. wie viele Plakate an wie vielen Stellen und für jeweils welche Zeiträume) wurde die Kampagne betrieben?

5.) Wie hoch waren/sind die Kosten für die Kampagne?

6.) Welches ist das Ziel der Kampagne bzw. was die Ursache für dessen Durchführung?

7.) Gab es Öffentlichkeitsarbeit zum Auftakt oder vor Beginn der Kampagne? Falls ja: In welcher Form und welchem Umfang? Falls nein: Warum nicht?

Vielen Dank und viele gute Grüße,


2.  2.10.2020 - Antwort der Polizeidirektion Hannover (nach vorheriger gemeinsamer Klärung, um welche Kampagne es sich handelt)


Sehr geehrter Herr xxx,

vielen Dank nochmal für Ihre Anfrage bzgl. der Kampagne "Wir sind für dich da". Anbei die Antworten auf Ihre konkreten Fragen:

1.) In welchem Zeitraum hat die PD Hannover die Werbekampagne gefahren bzw. bis wann läuft diese noch fort?

Die Kampagne „Wir sind für dich da“ ist bereits abgeschlossen. Die Kampagne war vom 17. bis 24. August 2020 im öffentlichen Raum sichtbar.

2.) Mittels welcher verschiedenen Medien (Plakate, Banner etc.) wurde die PR-Kampagne durchgeführt?

Die Kampagne war für sogenannte City-Light-Poster und als Video im Fahrgastfernsehen im ÖPNV zu sehen.

3.) Wo lassen sich die Motive der Kampagne nachlesen/anschauen?

Ein Plakatentwurf hängt dieser E-Mail an. Eine längere Version des Videos ist nach wie vor auf dem Instagram-Kanal der Polizeidirektion Hannover zu sehen.

4.) In welchem Umfang (bspw. wie viele Plakate an wie vielen Stellen und für jeweils welche Zeiträume) wurde die Kampagne betrieben?

Die Kampagne erstreckte sich auf 100 City-Light-Poster sowie einen Spot, der flottenweit auf 1.430 Bildschirmen in 286 Stadtbahnen und 38 Großbildschirmen in acht stark frequentierten U-Bahn-Stationen jeweils bis zu 100 Mal am Tag ausgestrahlt wurde. Sowohl die Plakate als auch der Spot waren jeweils für eine Woche zu sehen.

5.) Wie hoch waren/sind die Kosten für die Kampagne?

Da es sich hierbei um konkrete Vertragsinhalte mit einem privaten Anbieter handelt, wird sich die Polizeidirektion Hannover hierzu nicht näher äußern. Wir bitten um Verständnis.

6.) Welches ist das Ziel der Kampagne bzw. was die Ursache für dessen Durchführung?

Neben der tatsächlichen Präsenz von Einsatzkräften der Polizei Hannover sollte die Kampagne dazu dienen, die Menschen für die Rund-um-die-Uhr-Bereitschaft der Polizei zu sensibilisieren und so auch in den Köpfen wirken. Die Kampagne diente damit sowohl der Imagewerbung als auch der Erhöhung des Sicherheitsgefühls in der Bevölkerung, indem an die dauerhafte Präsenz der Polizei erinnert wird.

7.) Gab es Öffentlichkeitsarbeit zum Auftakt oder vor Beginn der Kampagne? Falls ja: In welcher Form und welchem Umfang? Falls nein: Warum nicht?

Nein, zum Start der Kampagne gab es keine gesonderte Öffentlichkeitsarbeit. Ein Bild sagt sprichwörtlich oft mehr als tausend Worte. Die Polizeidirektion Hannover ist davon ausgegangen, dass die Plakate und der Spot für sich selber sprechen und keine vorherige bzw. ausführliche Besprechung erfordern.

Mit freundlichen Grüßen

xxx

Polizeidirektion Hannover
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


3.  3.10.2020 - Nachfrage an die Polizeidirektion Hannover


Sehr geehrter Herr xxx,

vielen Dank für die schnelle Beantwortung.

Am 02.10.2020 um 12:38 schrieb PD Hannover - PD-H Pressestelle:

3.) Wo lassen sich die Motive der Kampagne nachlesen/anschauen?
Ein Plakatentwurf hängt dieser E-Mail an. Eine längere Version des Videos ist nach wie vor auf dem Instagram-Kanal der Polizeidirektion Hannover zu sehen.

Der Mail hing leider kein Anhang an.

Gab es nur ein oder mehrere Plakatmotive und können Sie uns alle diese Motive zugänglich machen oder Links zur Ansicht auf die Motive liefern?

Der Zugang zu Instagram ist mir nicht möglich - ich habe es eben probiert und kann ohne das Anlegen eines Accounts dort nicht auf Ihr Video zugreifen. Ist es anderswo allgemein öffentlich einsehbar oder können Sie es uns zukommen lassen?


5.) Wie hoch waren/sind die Kosten für die Kampagne?
Da es sich hierbei um konkrete Vertragsinhalte mit einem privaten Anbieter handelt, wird sich die Polizeidirektion Hannover hierzu nicht näher äußern. Wir bitten um Verständnis.

Gehen wir Recht in der Annahme, dass es sich um zwei Anbieter (Ströer für die "City-Light-Poster" und X-City-Marketing für das Fahrgastfernsehen) handelt?


6.) Welches ist das Ziel der Kampagne bzw. was die Ursache für dessen Durchführung?
Neben der tatsächlichen Präsenz von Einsatzkräften der Polizei Hannover sollte die Kampagne dazu dienen, die Menschen für die Rund-um-die-Uhr-Bereitschaft der Polizei zu sensibilisieren und so auch in den Köpfen wirken. Die Kampagne diente damit sowohl der Imagewerbung als auch der Erhöhung des Sicherheitsgefühls in der Bevölkerung, indem an die dauerhafte Präsenz der Polizei erinnert wird.

Welche konkrete Stelle oder Person hat diese Kampagnenidee vorgebracht oder den Anstoß dazu gegeben?


7.) Gab es Öffentlichkeitsarbeit zum Auftakt oder vor Beginn der Kampagne? Falls ja: In welcher Form und welchem Umfang? Falls nein: Warum nicht?
Nein, zum Start der Kampagne gab es keine gesonderte Öffentlichkeitsarbeit. Ein Bild sagt sprichwörtlich oft mehr als tausend Worte. Die Polizeidirektion Hannover ist davon ausgegangen, dass die Plakate und der Spot für sich selber sprechen und keine vorherige bzw. ausführliche Besprechung erfordern.

Hätte eine Öffentlichkeitsarbeit aus Ihrer Sicht negative Auswirkungen auf die Kampagne oder deren Ziel gehabt? Anders gefragt: Was hat gegen die Öffentlichkeitsarbeit gesprochen oder warum wurde diese nicht durchgeführt? Das erscheint aus unserer Sicht untypisch, den gegen verstärkende Effekte hierdurch hätten Sie doch sicherlich nichts einzuwenden gehabt.

Vielen Dank und viele gute Grüße,


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Zuletzt geändert am 03.10.2020 00:22 Uhr