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E-Mail-Anbieter

1.  Worum geht's?


Wer mit E-Mails kommuniziert, gibt dabei meistens viel über sich preis. Dabei geht es nicht nur um die Inhalte unserer Mitteilungen und Anhänge. Es geht auch um die Frage, wann ich, wie oft, von wo, mit wem und in welchen Kontexten maile.

Ein erster Schritt zur besseren Durchsetzung von Privatsphäre und informationeller Selbstbestimmung ist der Wechsel von einem profitorientierten Maildienst-Anbieter (web.de, GMX, GoogleMail, yahoo etc.) zu einem alternativen Webdienst-Anbieter.

Manchmal reicht es auch, eine "Einweg"-Mailadresse zu benutzen. Zum Beispiel, wenn man sich für bestimmte Dienste anmelden möchte oder bestimmte Angebote erst einmal ausprobieren möchte. Dann ist es hilfreich, nicht durch die Angabe der persönlichen E-Mail-Adresse für weitere Vernetzungen und für mehr Spam-Mails zu sorgen.

Wir haben hier ein paar verschiedene Anbieter von alternativen E-Mail-Dienstleistern und Einweg-Mail-Adressen zusammengetragen. Die Liste ist nicht vollständig und kann gerne von jeder und jedem erweitert werden.

2.  Alternative E-Mail-Diensteanbieter


2.1  Kostenlos oder gegen Spende


Unsere Bitte, auch wenn die folgenden Dienste zum Teil kein Geld verlangen oder wünschen:

Überlegt euch, was euch eine weitgehend gute, faire und nicht-kommerzielle E-Mail für euer täglich Leben und Wirken wert ist. Unterstützt die Leute und Gruppen, wenn ihr könnt! Und wenn das aus finanziellen Gründen nicht geht: nutzt die Dienste und habt kein schlechtes Gewissen, wenn ihr kein Geld gebt.

... und noch viel mehr Links findet ihr unten auf der Seite von so36.net.

2.2  Für wenig Geld


3.  Einweg- und Wegwerf-E-Mail-Adressen


...

Siehe auch: Wikiseite mit Übersicht zu freien und unabhängigen Mailinglisten-Anbietern

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Zuletzt geändert am 22.01.2017 13:51 Uhr